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Kategorie:
Lizenz:
Hersteller:
Sprache:
 
System:
Win XP/Vista/Win 7/Win 8
Dateigröße:
7,8 MB
Aktualisiert:
14.02.2014

BOINC Testbericht

Nicht nur SETI@home braucht Rechnerhilfe, mit BOINC können Sie mit ungenutzten PC-Kapazitäten zahlreiche wissenschaftliche Forschungen unterstützen.

Funktionen

  • Client für verteiltes Rechnen
  • Nutzt Festplatten, CPUs und CUDA-GPUs
  • Freie Wahl der unterstützten Forschungsvorhaben
  • Optional Kapazitätslimitierung von Festplattenplatz und Prozessorleistung
Als die University von Berkeley 1999 das Projekt SETI@home ins Leben rief, waren sie von ihrem eigenen Erfolg überrascht. Millionen private PCs haben sich seitdem mit ihrer Rechenzeit an der Suche nach außerirdischem Leben beteiligt. Bislang allerdings noch ohne Erfolg, obwohl inzwischen mehrere Millionen Jahre Rechenzeit dezentral verteilt zusammengekommen sind.

Das Prinzip verteilten Rechnens war so erfolgreich, dass inzwischen eine ganze Reihe von Forschungen, die sehr hohe Rechenkapazitäten benötigen, über Crowdsourcing, wie man das heute vermutlich nennen würde, diese organisieren. Dafür gibt es als gemeinsame Plattform die BOINC-Software. Das Wortungetüm steht für Berkeley Open Infrastructure for Network Computing und wird nach wie vor von der University of California in Berkeley entwickelt.

Nach der Installation von BOINC ist zunächst ein Neustart des Computers sowie das Anlegen eines Nutzerkontos notwendig. Danach kann man auswählen, ob man alle Projekte oder nur einzelne unterstützen möchte. Wer die Suche nach außerirdischem Leben oder Pulsaren (Einstein@home) zu nerdig findet, möchte vielleicht die Berechnung von Klimamodellen (Climateprediction.net) oder die Bekämpfung der Malaria (Malariacontrol.net und FightMalaria@Home) unterstützen. 

Wann Sie Teil des Netzwerkes werden und wie viel Ihrer PC-Kapazitäten Festplattenplatz und Prozessorleistung Sie den Universitäten zur Verfügung stellen wollen, können Sie in den Optionen selber festlegen. BOINC kann neben der CPU auch die Rechenleistung moderner GPUs wie Nvidias Cuda-Architektur zur Berechnung nutzen. 

Hinweis: Hier wird die 32-Bit-Version von BOINC zum Download angeboten, Besitzer eines 64-Bit-Systems nutzen diesen Download-Link.
Fazit: So macht Spenden Spaß. Wer Wissenschaftlern aus aller Welt bei der Lösung ihrer Probleme helfen möchte, installiert sich einfach BOINC und lässt den Computer dann für die Wissenschaft arbeiten, wenn man ihn selbst grad nicht braucht. Was BOINC wann machen darf, kann man in den Optionen und dem obligatorischen Nutzerkonto selber entscheiden.

Pro

Contra

  • keine

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